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Ombré Hair – Haare wie von der Sonne geküsst

Blond oder Braun? Warum entscheiden, denn zweifarbiges Haar ist jetzt total angesagt. Was aussieht wie ein rausgewachsener Ansatz, wird von Models und Fashinistas extra vom Friseur ihres Vertrauens eingefärbt. Ombré Hair heißt der Trend und Stars wie Alexa Chung, Jessi J und Sarah Jessica Parker machen es vor.

Wie von der Sonne geküsst

Oben dunkel, unten hell – Echte Haartrendsetter tragen jetzt Honigblondes Haar mit platinblonden Spitzen oder kaffeebraunes Haar mit karamellfarbenen Highlights. Überstetzt bedeutet Ombré Hair in etwa ‚Schatten-Haar‘ und meint den sanften Farbverlauf von dunkel zu hell, ausgehend vom Haaransatz. Bis zur Ohrhöhe etwa ist das Haar brünett oder in dunklen Blondtönen gehalten, in den Längen geht die Farbe sanft in ein helleres Blond über. Abgeguckt hat man sich den Look übrigens bei kalifornischen Surfermädchen, bei denen die Haarspitzen von Sonne und Salzwasser ausgeblichen sind. So wirkt der Ombré-Look ganz natürlich, frisch und wie von der Sonne geküsst und eignet sich vor allem für das Haar von Natur-Brünetten und -Blondinen.

Kein lästiger Ansatz

Wer seiner schlichten unaufgeregten Frisur etwas mehr Pfiff verleihen möchte ist mit Ombré Hair bestens beraten. Mit wenig Aufwand lassen sich so  farbliche Highlights setzen, ohne gleich seine komplette eigene Haarfarbe zu verändern. Brave Bob-Schnitt er halten damit eine Extraportion Coolness, Beach Waves und Locken lassen sich mit dem Farbverlauf wunderbar herausarbeiten und in Szene setzen. Und das Beste an dem Trend: Es reicht, wenn Sie die Farbe lediglich alle drei bis vier Monate auffrischen. Regelmäßiges Nachfärben entfällt. Schließlich gibt es keinen lästigen Ansatz der kaschiert werden müsste, ähnelt der Ombré-Look doch ohnehin einem herausgewachsenem Haaransatz. Lediglich die Spitzen sollten sie ab und an auffrischen lassen.

Ombré oder Dip-Dye

Wer es noch ein wenig aufregender und bunter mag kann statt der natürlichen Übergänge in Latte-Macchiato-Tönen auch, wie Christina Aguilera und Bonnie Strange, auf die Dip-Dye-Variante setzen. Dabei werden die Haarspitzen in Knallfarben wie beispielsweise Lila, Pink oder Türkis getaucht. Statt auf natürliche Farbverläufe setzt man hier auf harte Kontraste. Erstaunte Blicke sind hier garantiert. Aber egal ob natürlich oder krass, mit Two-Tone-Hair liegen wir derzeit auf jeden Fall voll im Trend. Langweile auf dem Kopf war nämlich gestern.

 

10/11/2013 / Anna Hackbarth

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