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ESMT – Internationale Managementschule in Berlin

MBA-Studium liefert wertvolle Zusatzqualifikationen

Das Eingangsportal der European School of Management and Technology in BerlinDas Eingangsportal der European School of Management and Technology in Berlin

Ein Master of Business Administration (MBA) kann den Weg auf der Karriereleiter beschleunigen oder die Qualifikationen liefern, die nötig sind für den Wechsel von einer Branche in eine andere. MBA-Programme sind im angelsächsischen Raum bereits seit langem etabliert.

Da in der deutschen Universitätslandschaft erst vor einigen Jahren das Bachelor- und Master-System eingeführt wurde, ist es hierzulande vielen noch unbekannt, dass man mit einem MBA-Studium wertvolle Zusatzqualifikationen erwerben kann.

Renommierte Business Schools in den USA, in Großbritannien, Frankreich, Spanien oder in der Schweiz ziehen Bewerber aus aller Welt an. Doch auch mitten in Berlin – am Schloßplatz 1, im ehemaligen Staatsratsgebäude der DDR – befindet sich eine noch relativ neue Business School, die es geschafft hat, in den letzten Jahren einen sehr guten Ruf zu erwerben: die European School of Management and Technology (ESMT).

Im Oktober 2002 wurde die internationale Managementschule von 25 deutschen Unternehmen und Verbänden gegründet. Seit Januar 2006 läuft der Studienbetrieb in Berlin mit Dozenten und Studenten aus aller Herren Länder.

Hoher Frauenanteil an der ESMT

Im Gegensatz zu vielen anderen prestigereichen Business Schools studieren an der ESMT vergleichsweise viele Frauen.Im Gegensatz zu vielen anderen prestigereichen Business Schools studieren an der ESMT vergleichsweise viele Frauen.

Die ESMT bietet sowohl Vollzeit-MBA-Programme an, für die Interessenten sich direkt bewerben können, sowie Executive-MBA-Programme, die von Firmen zur Weiterbildung ihrer Führungskräfte genutzt werden.

Im Gegensatz zu vielen anderen prestigereichen Business Schools studieren an der ESMT vergleichsweise viele Frauen. Das Vollzeit-MBA-Programm hat einen Frauenanteil von 40 Prozent – den fünft höchsten im internationalen MBA-Vergleich. Beim Executive-MBA-Programm liegt der Frauenanteil jedoch nur bei 25 Prozent.

Bei den Programmen, für die Interessenten sich selbst bewerben können, ist der Frauenanteil vergleichsweise hoch. An dem firmengesponserten Executive MBA-Programm nehmen weniger Frauen teil, weil einfach nicht so viele Frauen von den Firmen als Kandidatinnen vorgeschlagen werden, erklärt Nick Barniville, der MBA-Direktor der ESMT.

Da zu den Aufnahmekriterien für MBA-Programme allerdings auch mehrere Jahre Berufserfahrung zählen, fügt er hinzu: Die meisten MBA-Studenten sind Ende 20 oder Anfang 30. In diesem Alter entscheiden sich viele Frauen, Kinder zu bekommen. Das kann auch ein Grund sein, warum mehr Männer als Frauen MBA-Programme absolvieren.

Die ESMT fördert die Bewerbungen von Frauen jedoch gezielt und bietet zwei Vollstipendien für MBA-Studentinnen an: das Global Women’s Scholarship und ein von der Allianz-gesponsertes Stipendium für Bewerberinnen, die eine besonders hohe Punktzahl bei der Aufnahmeprüfung für Business Schools, dem Graduate Management Admission Test (GMAT), erreicht haben.

Karriere beschleunigen oder Branche wechseln?

Die Beweggründe, ein MBA-Programm als nächsten Karriereschritt einzuplanen, sind bei Männern und Frauen ähnlich, sagt Nick Barniville: Entweder will man seine Karriere beschleunigen und schneller in gehobene Führungspositionen kommen oder man plant einen Wechsel in eine andere Branche. Ein MBA-Programm ist zum Beispiel eine interessante Option für Bewerber mit einem wissenschaftlichen Hintergrund, die in die Wirtschaft wechseln möchten. Während des Studiums lernen sie die Management Tools kennen, die sie später im Firmenalltag benötigen werden.

Während des 12-monatigen Vollzeit-MBA-Kurses werden die Teilnehmer in verschiedenen Bereichen wie operatives Controlling, Marketing und Buchhaltung geschult. In projekt-orientiertem Unterricht lernen die MBA-Studenten, diese Management Tools zu nutzen.

An der ESMT wird viel mit Fallstudien gearbeitet. Den Studenten wird beispielsweise eine authentische Problemstellung präsentiert, die sie gedanklich durchspielen und zu der sie ihren eigenen Lösungsansatz finden müssen. Erst später erfahren sie, wie das jeweilige Unternehmen das Problem in der Realität gelöst hat.

Der gesamte Unterricht ist in englischer Sprache, denn schließlich soll ein MBA-Programm die Absolventen auf eine internationale Karriere vorbereiten.

30/08/2013 / Vera Hohleiter

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