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One Night in… Dublin

Die Iren sind zwar bekannt dafür, dass man mit ihnen gut und lange feiern kann, aber als wir nach Dublin gekommen sind, haben wir eigentlich nicht erwartet, dass eine Nacht in der Hauptstadt Irlands auch so aufregend, cool und trendy sein würde. Wir haben uns getäuscht…

Die Lobby im Shelbourne.

Erster Stopp: Champagner im Shelbourne

Das 5-Sterne-Hotel „The Shelbourne“ ist eines der schönsten und ältesten Hotels in Dublin, direkt am St. Stephen’s Green Park und mitten in der Stadt gelegen. Das Shelbourne ist aber mehr – es ist auch ein Treffpunkt für die Dubliner selbst, wo man in der Lord Mayor’s Lounge von 14.00 bis 15.00 Uhr einen vorzüglichen Afternoon-Tea serviert bekommt (bitte unbedingt reservieren).

Ebenfalls im Shelbourne: die No. 27 Bar & Lounge. Hier haben wir uns mit Stephen Hanley, dem Geschäftsführer des Shelbourne, auf einen Drink getroffen – Hibiscus Flower Champagne, sehr mondaine…

Das Innere des ‚Lillies‘: Eine Reminiszenz an die Bordelle des 19. Jahrhunderts.

Zweiter Stopp: Dinner im Residence

Direkt neben dem Shelbourne, in einem der wunderschönen, alten gregorianischen Häuser, die man in Dublin noch findet, liegt der Members-Only-Club „The Residence“. Zum Abendessen öffnet der exklusive Club aber seine Pforten auch für Nicht-Mitglieder. Das Essen hier ist local, organic und schlicht und ergreifend lecker. Übrigens können auch Personen Mitglied werden, die nicht in Irland leben. Die Jahresgebühr beträgt 600 Euro.

Für Stammgäste heißt der berühmteste Nachtclub in Dublin nur „Lillies“. Unser letzter – und längster – Stopp in dieser einen Nacht in Dublin war in Irlands wohl berühmtesten Nachtclub: „Lillies Bordello“. Der Name ist hier Programm: roter Plüsch, goldene Accessoires, Kronleuchter, Spiegel – alles erinnert an ein Bordell, wie es auch in Paris im 19. Jahrhundert vielleicht vorzufinden war.

Das Lillies liegt etwas versteckt in einem Hinterhof in der Grafton Street in der Nähe des Trinity Colleges und ist bevorzugter Treffpunkt der Reichen und Schönen in Dublin. Aber im Gegensatz zum P1 in München, das sich seiner „eisenharten Tür“ rühmt, ist man im Lillies weniger snobby: Grundsätzlich hat jeder eine Chance – sehr sympathisch, die Iren!

Viele Informationen rund um eine Reise nach Irland finden Sie auch auf der Seite des Irischen Fremdenverkehrsamtes (www.discoverireland.com).

05/10/2012 / Anita Mrsic

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Kate Bock

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