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Emma Watson im Starportrait

Emma Watson im ersten Harry-Potter-Film war alles andere als eine Augenweide. Hermine die Streberin hatte wildes Haar in einer Farbe zwischen rot, blond und braun, der Pony hing ihr über die kräftigen Augenbrauen und die Schuluniform rutschte an ihr nur so herum, wenn sie wild die Hand nach oben riss, um die richtige Antwort zu geben.

Emma wird zur Stilikone

Emma Watson hat sich zur Stil-Ikone gemausert!

Emma Watson, wie wir sie heute kennen, ist eine Stilikone. Sie war nicht nur Model für Burberry, sie will auch das Gewissen für fair gehandelte Mode schärfen und wirkte bei der Kollektion des Öko-Labels People Tree mit. Und im Jahr 2011 wurden sie und ihr Stil nicht nur mit dem Elle Style Award ausgezeichnet, den Vivienne Westwood ihr überreichte, sondern auch von Glamour UK gar zur bestangezogenen Frau des Jahres gewählt. Damit hat sie Kate Moss, Rihanna, Blake Lively und Kristen Stewart stilmäßig klar auf die hinteren Plätze verwiesen.

Aber damit nicht genug, im Frühjahr 2011 wurde Emma Watson von Fotograf Mario Testino, der auch Prinz William und Herzogin Kates Verlobungsbilder geschossen hat, für eine Kampagne des Beauty-Labels Lancôme fotografiert. Mario Testino über Emma Watson: „Als ich das erste Mal mit ihr arbeitete, war sie ein kleines Mädchen. Danach fotografierte ich sie für Burberry, British Vogue und Lancome. Das Tolle an Emma ist, dass sie wie ein Chamäleon all das ausdrücken kann, was man von ihr verlangt.“ Mit glattem Seitenscheitel und Lippen in kräftigem Pink trat sie Mitte März in ihrer Geburtsstadt Paris zum Shooting an. Die Vertreter von Lancôme sagen über Emma Watsons Stil: „Dank ihres Charmes, ihrer Romantik und ihrer unglaublichen Modernität ist Emma Watson zur Ikone ihrer Generation geworden.“ Besser hätten wir es auch nicht sagen können.

Hermine war Emmas Sprungbrett

Dass Emma Watson die – zugegeben ziemlich stil-freie – Sympathieträgerin Hermine Granger in den acht veröffentlichten Harry-Potter-Filmen spielen durfte, trug bestimmt einiges zu ihrem durchweg freundlichen Bild nach außen bei. Und dass alle, die Emma Watson in den Filmen haben heranwachsen sehen, sich so fühlen, als wären sie nicht nur bei Hermines, sondern auch bei Emma Watsons Entwicklung dabei gewesen, auch. Dann ist es natürlich anzunehmen, dass allen Harry-Potter-Stars Stilberater an die Seite gestellt wurden. Und bei der einzigen weiblichen Hauptrolle alle Energie auf Emma Watson verwendet wurde. Zudem hat sie auch ordentlich an den Filmen verdient und hat bei der Gestaltung ihres Kleiderschranks keine finanziellen Einschränkungen hinzunehmen müssen.

Emma Watson als Garderobenmädchen Lucy in „My Week With Marilyn“.

Das Leben nach Harry Potter

Dass Emma Watson mutig ihre Haare schneiden ließ verlieh ihr einen ganz neuen Kick, machte sie frecher und erwachsener, zeigte Mut. Dass sie sich nicht auf ihren Millionen ausruht, sondern tatsächlich einige Semester an der Brown Universität verbrachte, ist ihr auch positiv anzurechnen. Besonders, da in manchen Seminaren ihre richtigen Antworten angeblich mit „Drei Punkte für Gryffindor“ hämisch kommentiert wurden.

Zuletzt hat sich Emma Watson allerdings eine Pause von der Uni genommen, um sich neuen Filmprojekten zu widmen. So war sie nach dem Ende von Harry Potter in einer Nebenrolle in dem Film My Week With Marilyn zu sehen und spielte eine Hauptrolle in der Buchverfilmung Vielleicht lieber morgen. Und auch weitere Filme sind schon in Planung. So wird Emma Watson im Juni 2013 in dem Film The Bling Ring zu sehen sein, in dem es um jugendliche Diebe geht. Ebenfalls für Sommer 2013 ist auch die Komödie This Is The End von James Franco angekündigt, in der Emma Watson sich selbst spielen wird. Die Story: Während James Franco mit seinen Schauspielkollegen eine Party feiert, beginnt plötzlich der Weltuntergang. 2014 soll mit Noah schließlich ein Bibelepos folgen, in dem Emma Watson erneut an der Seite ihres Vielleicht-lieber-morgen-Co-Stars Logan Lerman zu sehen sein wird. Ob Emma Watson auch als Noahs (Russell Crowe) Tochter überzeugen kann, das wird sich zeigen.

15/04/2013 / Sigrun Weinhardt

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